Planungsbüro BlumSIMPLE

Immobilienmarkt von Deutschland

Ob Neu- oder Gebrauchtimmobilie, bei den massenhaften Angeboten im Internet, von Immobilienportalen, Banken, Immobilienmaklern, Zeitungsanzeigen und dergleichen verliert man schnell die Übersicht. Schwierig ist der Markt, insbesondere durch das Ost-, Nord-, West- und Südgefälle der Immobilienpreise. Zehnfache Unterschiede sind keine Seltenheit zwischen Ost und Süd. Die Lage ist also entscheidend.

Wie zum Beispiel eine: Eigentumswohnung mit diesen Basisdaten,

mittlere bis gute Wohnlage, Wohnfläche ~ 80 m2 ohne Stellplatz €/m2 WF

betragen die Kosten von 500 € bis 5.000 € pro m2 Wohnfläche.

Wichtig ist die Anwendung der gleichen Basisdaten, damit lassen sich Minder- oder Mehrkosten leichter schätzen.

Immobilien-Angebotspreise haben oft nichts mit der Realität zu tun, insbesondere durch die regionalen Unterschiede sollte man sich vor Ort und neutral informieren.

Stadthaus Einfamilienhaus Gebrauchte Eigentumswohnungen Neubau
Eigentumswohnungen

Immobilienmarkt 2017

Immobilienmarkt 2018

Damit man die Spreu vom Weizen trennen kann, sollten die Basisdaten immer gleich sein, wie nachfolgend dargestellt. Mit diesen Indikatoren sind Sie bestens informiert. Beachten Sie auch, es gibt nicht nur steigende, sondern auch, stagnierende und fallende Trends. LBS die Bausparkasse der Sparkassen ermittelt seit Jahren die Immobilienpreise in über 900 Städten, das sind also sehr verlässliche Zahlen.

Baugrundstücke für Eigenheime

im baureifen Zustand, Grundstücksgröße ~ 300 - 800 m2, € pro m2

Eigenheime

Frei stehendes Wohnhaus, mittlere bis gute Wohnlage, Wohnfläche ~ 120 m2, einschl. Garage und ortsüblichen Grundstück.

Reiheneigenheime

Mittlere bis gute Wohnlage, Wohnfläche ~ 100 m2 ohne Garage.

Eigentumswohnungen

Mittlere bis gute Wohnlage, Wohnfläche ~ 80 m2 ohne Stellplatz €/m2 WF

Die Wertermittlung wird in unterteilt vom Mindest- bis zum Höchstwert, in der dritten Spalte wird der am häufigsten erzielte Wert dargestellt.

von bis meist erzielte Wert

Quelle: LBS

Kaufen oder mieten?

Wohnungen werden immer teurer, insbesondere für den gutverdienenden Mittelstand ist es eine Überlegung wert eine Immobilie zu kaufen, anstatt zu mieten.

Wende bei den Bauzinsen?

Was sich seit Monaten verhalten ankündigte, wurde im Juni 2018 mit einem Mal Realität. Die Bauzinsen zogen wieder an und sind dabei, das historisch niedrige Tief für Baugeld zu verlassen. Gleich um ein halbes Prozent zogen die Zinsen für Kredite mit einer zehnjährigen Zinsbindung an. Immobilienerwerber, welche die ganze Zeit noch unschlüssig waren, ob sie jetzt kaufen sollen oder doch noch lieber abwarten, sollten jetzt eine Entscheidung herbeiführen.
Immerhin verteuert der aktuelle Zinsanstieg bei bei einem Darlehen von 100.000 Euro die Zinslast bei der erwähnten Zinsfestschreibung um 6.000 Euro – ein Betrag, der sich nur schwer wegdiskutieren lässt.

Laufende Finanzierungen indirekt betroffen

Wer zurzeit eine laufende Baufinanzierung abträgt, ist von der aktuellen Zinsanpassung indirekt betroffen, wenn es zu einer erneuten Neuordnung des Darlehens kommen muss. Je nachdem, wie lange die laufende Zinsfestschreibung noch anhält, kann es für diejenigen bei der Anschlussfinanzierung richtig teuer werden.
Fachleute empfehlen daher, unbedingt zeitnah noch die immer noch in Relation relativ günstigen Zinsen auch für die Zukunft zu sichern und ein Forwarddarlehen abzuschließen. Einige Banken bieten Forwarddarlehen mit einer Vorlaufzeit von bis zu 60 Monaten.
Der Mehrpreis für diese zukünftige Zinsgarantie macht nur einen Bruchteil aus und richtet sich nach der Dauer der Vorlaufzeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Zinsen wieder unter das aktuelle Niveau fallen, dürfte gegen null laufen. Wer nach wie vor die günstigsten Immobilienkredite anbietet, zeigen Vergleichsportale im Internet.

Der Auslöser für den Zinsanstieg

Baufinanzierungszinsen hängen zum einen vom Kapitalmarktzins ab, zum anderen von der Umlaufrendite der Pfandbriefe, die sich wiederum an den Renditen der Staatsanleihen orientieren. Die Renditen der Staatsanleihen hatten vor dem Hintergrund der Finanzkrise in Europa einen Tiefstpunkt erreicht.

Auf der anderen Seite kletterten die Aktienindizes, beispielsweise der Dax, von einem Allzeithoch zum nächsten. Investoren, gerade institutionelle Anleger tendierten im Mai dazu, Gewinne im Aktienbereich, aber auch bei Staatsanleihen, zu realisieren. Durch die hohe Anzahl an Anleiheverkäufen rutschten die Kurse weiter ab, was wiederum zu einer Erhöhung der Renditen führte.

Eine Umschichtung mit einer gewissen Gegenreaktion in Bezug auf die Renditen war nun die Folge. Kommt nun noch ein leichter Anstieg der Inflation dazu und / oder die Europäische Zentralbank wird, analog zur US-Notenbank, ihr Programm zum Anleiherückkauf vorzeitig beenden, ist zunächst mit stark schwankenden, am Ende anziehenden Zinsen auch beim Baugeld zu rechnen.

Dies kann auch der Fall sein, wenn der Preis für Rohöl ebenfalls wieder deutlich anzieht. Durch die Politik der US-Notenbank ist die Zinsentwicklung in Europa bislang mit einem großen Fragezeichen versehen. Die konstant niedrigen Zinsen scheinen sich auf jeden Fall zunächst einmal zu verabschieden.

Sofortkredit und Baufinanzierung - wann passt das zusammen?

Wer sich mit dem Thema Baufinanzierung beschäftigt oder beschäftigt hat, weiß aus Erfahrung, dass dies keine Sache von wenigen Tagen ist, sondern sich in der Regel über mehrere Wochen hinzieht. Am Anfang stehen die Auswahl der infrage kommenden Banken und die Verhandlungen über mögliche Zinsnachlässe.

Danach müssen die Beleihungsunterlagen eingereicht werden. Fällt die Kreditzusage positiv aus, erfolgt der Eintrag der Grundschuld in das Grundbuch. Und erst wenn dieser vollzogen wurde, kommt das Darlehen zur Auszahlung. Alles in allem stellt dies ein Prozedere dar, welches kaum zu einem Eilkredit passt. Dennoch kann es zu Situationen kommen, in denen ein Eilkredit Bestandteil einer Finanzierung werden kann, dann, wenn es schnell gehen muss.

Unverhofft kommt so oft

Das Eigenkapital ist zur Seite gelegt, die Protokollierung des Kaufvertrages wurde erfolgreich abgeschlossen. Jetzt kommt der Zeitpunkt, dass die Erwerbsnebenkosten, Makler, Notar, Gericht und natürlich die Grunderwerbsteuer gezahlt werden müssen.
Ohne den Nachweis der Begleichung der Grunderwerbsteuer, der

Unbedenklichkeitsbescheinigung durch das Finanzamt, passiert im Grundbuchamt gar nichts. Kritisch wird es, wenn just zu diesem Zeitpunkt der Mitarbeiter des TÜV verkündet, dass das Auto des Immobilienerwerbers überall hin, nur nicht mehr über den TÜV kommt.

Begleichung der Grunderwerbssteuer hier, um die Finanzierung und damit die Kaufpreiszahlung in die Wege zu leiten, neues Auto da, um weiterhin zur Arbeit fahren zu können – kritischer kann es kaum kommen. Bekanntermaßen steht im Kaufvertrag für eine Immobilie, dass der Käufer Verzugszinsen bezahlen muss, wenn der Kaufpreis nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt geflossen ist. Als Rettungsanker zeigt sich in einem solchen Moment ein Eilkredit.

Verzugszinsen vermeiden

Vom Zeitpunkt der Unterschrift des Kaufvertrages an spielt der Faktor Zeit beim Käufer eine entscheidende Rolle. Arbeitet das Grundbuchamt in Bezug auf die Grundschuldbestellung schnell? Läuft bei der Bank alles glatt oder kommt es hier zu Verzögerungen? Das Letzte, was ein Erwerber jetzt noch benötigt, ist eine Diskussion mit seiner Bank über einen Ratenkredit. Möglichst kommt es hier noch zu kleinen Nadelstichen in Bezug auf die Auszahlung, weil der deutlich lukrativere Baukredit über ein anderes Institut finanziert wurde.

Eilkredite online, wie sie beispielsweise Kreditportale anbieten, verhindern in einer brenzligen Situation unnötige Verzögerungen und stellen sicher, dass die Grunderwerbssteuer ebenso zeitnah beglichen werden kann, wie ein neues Auto den Weg zum Arbeitsplatz sicherstellt. Eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung, keine unnötigen Diskussionen und eine schnellstmögliche Auszahlung auf das Konto des Darlehensnehmers stellen sicher, dass es in der kritischsten Phase der Baufinanzierung nicht noch zu unnötigen, kostenintensiven Verzögerungen in Bezug auf die Kaufpreiszahlung kommt.

Grundflächen und Rauimhalte sind nach DIN 277 zu berechnen!
DIN 276 regelt die Kostenermittlung von Hochbauten aller Art!

Baukosten-Katalog mit Anteil der Lohnkosten Betonarbeiten,Maurerarbeiten, Zimmerarbeiten, Dachdeckerarbeiten und Ausbauarbeiten.

Abrechnung aller Bauleistungen regelt die VOB/C 

 
PLANEN BAUKOSTEN EIGENLEISTUNG LINKS

Grundlagen

Haus-Katalog

Mehrfamilienhäuser

Treppen

Baustoffe

Baustoffwerte

MW-Richtmaße

GRZ-GFZ

Wohnfläche €/m2

Rauminhalt €/m3

Baukosten-Katalog

Immo-Preisspiegel

Regionale Baukosten

Bauindex-Gewerke

Kosten-Kontrolle

Rohbau

Ausbau

Altbausanierung

Fassadensanierung

Wände + Stützen

Decken + Treppen

Dachsanierung

Kalt- und Warmdach

GENESIS-Online

LBS

Wüstenrot

Schwäbisch Hall

Gelbe Seiten