Planungsbüro BlumSIMPLE

Immobilienmarkt von Rottenburg am Neckar 2017

Baden-Württemberg
Stadthaus Einfamilienhaus Gebrauchte Eigentumswohnungen Neubau
Eigentumswohnungen

Nachfolgend finden Sie Daten Ihrer Stadt.

LBS die Bausparkasse der Sparkassen ermittelt seit Jahren die Immobilienpreise in über 900 Städten, das sind also sehr verlässliche Zahlen.

Neubaumarkt

Baugrundstücke für Eigenheime

im baureifen Zustand, Grundstücksgröße ~ 300 - 800 m2, € pro m2
von bis meist
280 390 330

Reiheneigenheime neu

Mittlere bis gute Wohnlage, Wohnfläche ~ 100 m2 ohne Garage.
270.000 380.000 333.000

Eigentumswohnungen neu

Mittlere bis gute Wohnlage, Wohnfläche ~ 80 m2 ohne Stellplatz €/m2 WF
2.600
3.700
3.100

Gebrauchtwohnungsmarkt

Eigenheime

Frei stehendes Wohnhaus, mittlere bis gute Wohnlage, Wohnfläche ~ 120 m2, einschl. Garage und ortsüblichen Grundstück.

280.000 440.000 340.000

Reiheneigenheime

Angaben sonst wir vor.
180.000 300.000 240.000

Eigentumswohnungen

in €/m2 Wohnfläche, Angaben sonst wie vor.
1.900 2.700 2.300

Quelle: LBS

Da die Immobilienpreise regional in Deutschland sehr weit auseinander liegen, können Sie mit dieser Auflistung mühelos erstmal das Angebot zuordnen. Zum Beispiel erzielte eine gebrauchte Eigentumswohnung in mittlerer bis guter Lage, ~ 80 m2 Wohnfläche, jedoch ohne Stellplatz im letzten Jahr einen Verkaufspreis von 500 € bis 5000 € pro Quadratmeter Wohnfläche. Mit Ihrem regionalen Wert vergleichen Sie das Angebot und können zumindest beurteilen, das Angebot liegt unter oder über dem meist erzielten Wert.

Nord-Südgefälle bei Bauwerkskosten

Auch die Bauwerkskosten zeigen ein deutliches Nord-Südgefälle. Hier liegen die Spannen aber nicht so weit auseinander, aber -20 % bis + 20 % sind vom Durchschnitt mit einzuplanen. Bei der Ermittlung der einzelnen Bauwerkskosten ist dies in der Regel einfach zu handhaben, da auch die regionalen Baukosten eine Eigenschaft haben, die Anteile der einzelnen Gewerke in Prozent ausgewertet, wie Malerarbeiten oder sonstige Gewerke verhalten sich in % Anteilen immer ähnlich. Also benötigt man lediglich die prozentuale Aufteilung der einzelnen Gewerke für das entsprechende Haus, wie Freistehendes Einzelhaus, Doppelhaus, Reihenmittelhaus, ohne Keller, mit Keller, eingeschossig oder Dachgeschoss ausgebaut und hier werden Sie fündig.

Immobilien 2017 *** Immobilien 2018 *** Kaufen oder mieten

Eigene Immobilie als Altersvorsorge
nicht 100% ausreichend

Die eigene Immobilie, die Rede ist von der selbst genutzten Immobilie, stellt für viele Verbraucher die ideale Altersvorsorge dar. Immerhin sparen sie bei Eintritt in das Rentenalter die Kosten für Miete. Voraussetzung ist natürlich, dass das Objekt zu diesem Zeitpunkt entschuldet ist. Dennoch kann eine eigene Immobilie nur bedingt als vollständige Kompensation der Rentenlücke betrachtet werden. Natürlich macht es einen Unterschied, ob von der Rente noch 600 Euro für Kaltmiete oder die Hypotheken abgehen oder nicht. Dennoch sollten die Wohnungs- oder Hausbesitzer auch bedenken, dass Lebenshaltungskosten anfallen. Wer sich selbst einmal im Urlaub beobachtet, wird feststellen, dass er mehr Geld ausgibt, als zu Hause. Nachgewiesenermaßen führt ein Mehr an Freizeit auch zu einem Mehr an Konsum. Und der Ruhestand sollte nicht von Geldnöten geprägt sein, auch wenn das Haus abbezahlt ist.

Gesetzliche Rente alleine reicht nicht

Diese Aussage hört man sogar von der Rentenversicherung. Nicht umsonst weist diese in den Rentenbescheiden darauf hin, dass die Mitglieder während des Arbeitslebens weitere Vorsorge treffen sollten. Wie diese Vorsorge jedoch aussehen soll, dazu gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. Auf der Seite der Anbieter spielt natürlich das von diesen vertriebene Produkt eine Rolle. Ein Versicherungsunternehmen wird immer auf seine Lösungen verweisen, Banken ergänzt um Banksparpläne oder Fonds, Bausparkassen empfehlen Rendite-Bauspartarife.

Für den Verbraucher selbst bietet sich die Qual der Wahl. Unstrittig ist, dass Sachwerte, Aktien und Immobilien, langfristig immer die Nase gegenüber Geldwerten, Aktien oder Kapitallebensversicherungen, vorne hatten. Wer auf die eigene Immobilie als Ergänzung zur Altersvorsorge, einem Sachwert, vertraut, wird sicher auch auf andere Sachwerte setzen. In erster Linie bieten sich hier tatsächlich Aktien an. Eine Grundformel über den Anteil der Aktienquote im Depot lautet „100 abzüglich Lebensalter“. Für einen 60jährigen bedeutet dies folglich, dass seine Aktienquote noch 40 Prozent betragen sollte.

Welche Alternative bietet sich an?

Immobilien gibt es nicht nur in Form der konkreten Wohnung oder des konkreten Hauses. Immobilien können auch anteilig in Form eines offenen Immobilienfonds erworben werden. Diese Variante empfiehlt sich gerade für Arbeitnehmer, welche nicht über die finanziellen Möglichkeiten verfügen, ein konkretes Objekt zu kaufen.

Grundsätzlich gilt auch bei der Altersvorsorge, dass es auf die Mischung ankommt. Aktien bieten ein dynamisches Wachstum, Anteile an offenen Immobilienfonds bringen die Stabilität in das Depot, welche auch einmal stürmische Börsenzeiten kompensiert.

Beide Anlageformen sind übrigens nicht für ein kurzfristiges Parken von Geld geeignet, sondern sollten einen mehrjährigen Anlagehorizont, Experten raten zu mindestens fünf Jahren, eher zehn, berücksichtigen.

Grundflächen und Rauimhalte sind nach DIN 277 zu berechnen!
 

Baukosten-Katalog mit Anteil der Lohnkosten von Erdarbeiten, Betonarbeiten, Maurerarbeiten, Zimmerarbeiten, Dachdeckerarbeiten und Ausbauarbeiten.

Abrechnung aller Bauleistungen regelt die VOB/C

 
DIN 276 regelt die Kostenermittlung von Hochbauten aller Art!
 
 
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