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Start > EnEV > Sonnenenergie

Passive und aktive Sonnenenergie nutzen

Nichts gegen aktive Sonnenenergie wie Sonnenkollektoren oder Photovoltaikanlagen, aber diese sind mit erheblichen Kosten verbunden.

Warum nicht erst die passive Sonnenenergie nutzen?

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Wärmespeicherkapazitäten, Auskühlzeiten und
Passive Solarenergie sinnvoll nutzen.

Mit der Sonne steht uns eine kostenlose Energiequelle zur Verfügung. Warum nicht zuerst die Passive Sonnenenergie nutzen? Die Vorteile gegenüber einer aktiven Sonnenenergieanlage liegen auf der Hand. Sie bekommen die Energie frei Haus geliefert und kann  bis  zu 60 % Ihren Energiebedarf bereits decken.  

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Warum nicht erst die passive Sonnenenergie nutzen?

  • Beim Neubau entstehen im Prinzip keine Mehrkosten,
    wenn schon bei der Planung die passive Sonnenenergie mit eingeplant wird, weiter.....
  • Bei der Altbausanierung, aber Vorsicht, hier ist zunächst die vorhandene Bausubstanz festzustellen. Diese Grafik kennen Sie eventuell bereits, hier wird sie angewandt.

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Passive Sonnenenergie ist die Energie die sich nur durch die Sonnenstrahlung auf das Gebäude auswirkt.

Die Vorteile der passiven Sonnenenergie liegen auf der Hand und beim Neubau sollten dadurch keine Mehrkosten entstehen.

  • Sie bekommen die Energie (hier nur die Sonnenstrahlen) frei Haus geliefert.
  • Eine Sohle, Außenwände mit Fenstern und eine Decke über dem Kopf brauchen Sie für Ihr Haus sowieso, der Rest ist Planung um diese Energie auszunutzen.
  • Beim Neubau sollten dadurch keine Mehrkosten entstehen,

Es entstehen zunächst keine Kosten für:

  • keine Investitionskosten
  • keine Anschlußgebühren
  • keine Zählerkosten
  • keine Wartungskosten
  • keine Versicherungskosten
  • keine Steuerberatungskosten
  • keine Mehrwertsteuer

Vorteile einer aktiven aktiven Sonnenenergie, wie Solaranlagen oder dergleichen können zusätzlich eingebaut werden.

Passive Sonnenenergie Nutzung im praktischen Einsatz

Übersichtlich und sehr praxisnah finden Sie in unserem Ratgeber die Grundvoraussetzungen für die Nutzung der Solarstrahlung. Was Sie dafür brauchen erfahren Sie hier.

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Solarstrahlung optimal nutzen

  • Baugrundstück
  • Haustyp und Wohnräume
  • Fensterlage und Fenstergröße
  • Der Speicherprozess
  • Der Wintergarten
  • Wärmespeicherwerte W kJm2 K und Abkühlungszeiten
  • Sonnengrade nach geografischer Breite von Levico Therme (Trient) bis Lampen/List (Sylt)
  • Sonnenscheinscheibe
  • Planungsbeispiel mit Heizkostenabrechnung

Seit es Häuser gibt, hat die Sonne ihren Anteil an der Deckung des Wärmebedarfes. Bei den Altbauten spielte er aber keine so große Rolle, da auch die Wärmedämmung keine große Rolle spielte. Mit den Niedrigenergiehäusern ging ein Ruck durch die Heizungslandschaft. Nichts ist mehr so wie es war. Die bescheidenen Anteile der passiven Energie stiegen von 10 auf 60% des Energiebedarfes.

Gerade bei der Altbausanierung kann man die Wärmespeicherkapzitäten ausnutzen.

Ältere Immobilen sind meist aus massiven Baustoffen hergestellt worden, wie zum Beispiel folgendes Doppelhauses aus den 50er Jahren.

Doppelhaushälfte

Hier wurden ausschließlich massive Baustoffe wie Kalksandstein und Vollbetondecken eingebaut. Die Wand- und Deckenflächen der beheizten Gebäudehülle betragen hier ca. 240 m2. Die Innenwände sowie die Geschossdecke sind auch noch Speicherkapazitäten, hier lohnt sich Passive Sonnenenergie einzusetzen, man nur die Sonne ins Haus lassen.

Nur ein paar Zahlen zum Vegleich

Haustypen

Die Wärmespeicherkapazitäten unserer Doppelhaushälfte betragen von links nach rechts
~ 240 m2 Wand- und Deckenflächen

192.000 - 84.000 - 40.800 - 12.000 W kJ(m2K).

Wohlgemerkt, diese Energie ist erforderlich für 1° C (Wärmespeicherwert W in kJ/ m2K (1° C)). Wenn Sie Ihr Massivhäuschen nur von außen dämmen, dann müssen Sie diese Energie nicht für 1°, sondern für mind. 20° durch teuere Energie aufheizen.

Der spezifische Wärmespeicherwert W in kJ/ m2K (1° C) gibt die Wärmemenge an, welche pro qm Bauteil im Beharrungszustand gespeichert werden, wenn zwischen der Innen- und der Außenseite ein Temperaturunterschied von 1 K vorhanden ist.

Je höher der Wert, desto träger verhält sich das Bauteil bei Aufheizung und Abkühlung und das sollten Sie bei der Sanierung berücksichtigen. Es lohnt sich also Passive Sonnenenergie einzusetzen.

Das gleiche gilt für die Auskühlungszeiten:

24 - 8 - 4 - 1 Tage

Ausführliche Informationen und Zahlenwerte, wie man die Speicherkapazitäten mindern kann finden Sie in unseren Unterlagen: Wärmespeicherkapazitäten und Auskühlzeiten

Porta Westfalica, den 14.04.2015

ZUM SEITENANFANG

CAD Planungsbüro BLUM, Ravensberger Str.118, 32457 Porta Westfalica
Tel. 05706/955084, Fax 955085, E-Mail: blumcad@t-online.de
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