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Baustelle > Werkzeug Oberfräse

Ein vielseitiger Helfer bei der Holzbearbeitung

Warum Sie die Arbeit mit der Oberfräse lieben werden

Kaum ein elektrisches Werkzeug hat solch ein Potenzial und bietet so viele Anwendungsmöglichkeiten wie die Oberfräse. Und das, obwohl dieses technische Gerät einfach erklärt nichts weiter ist, als ein Motor, der über zwei Hubsäulen auf und ab bewegt wird.

Um die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Oberfräse maximal nutzen zu können, bedarf es eines optimalen Zusammenspiels unterschiedlicher Faktoren.

Dazu gehört neben einer hochwertigen Oberfräse, ein geeignetes Führungsmittel, das dazu dient, die Oberfräse genau am Werkstück vorbei zu führen. Und darüber hinaus sind in diesem Zusammenhang natürlich auch noch die vielen unterschiedlichen Fräser zu nennen, die direkt unter dem Motor eingesetzt werden.

Genau diese Abstimmung lässt so manchen Einsteiger allerdings schon vorzeitig überfordert kapitulieren.

Damit Sie sich nicht zu jenen Handwerkern zählen müssen, die ihre Oberfräse wieder frustriert zurück in den Keller stellen, erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie das Maximum aus Ihrem Werkzeug herauskitzeln können!

Die Wahl des richtigen Führungsmittels

Bevor Sie an die Arbeit gehen, sollten Sie sich unbedingt über das geeignete Führungsmittel informieren. Hier werden sechs Varianten unterschieden:

        Die Kopierhülse

Die Kopierhülse, auch Kopierring genannt, dient als Schablone entlang dieser der, in der Oberfräse eingespannte, Fräser bewegt wird. Dadurch können beliebig viele Duplikate mit exakt derselben Formgebung gefräst werden. Beachten Sie, dass Kopierringe nur dann eingesetzt werden sollten, wenn ein Versatz der Fräsung kein Problem ist.

        Das Kugellager

Mit einem Kugellager können Sie Ihre Oberfräse so ausrüsten, dass Holzkanten sehr einfach profiliert, fasen (abschrägen) oder abrunden können. Das Kugellager hat die Aufgabe, dass Sie ohne großes Geschick exakt entlang der Kante arbeiten können.


        Die Führungsschiene

Hierbei handelt es sich um ein Zubehör, das richtig am Werkstück platziert und fixiert dafür sorgt, dass Sie sich beim Fräsen nur auf den gleichmäßigen Vorschub und die Bedienung Ihrer Oberfräse konzentrieren müssen. Die Fräsrichtung gibt die Schiene vor.

        Der Parallelanschlag

Der Unterschied zur einfachen Führungsschiene hier, dass die Fräse beim Parallelanschlag auf keiner Seite ausbrechen kann. Ihre Fräse arbeitet also zwischen zwei parallel geführten Schienen (Anschlägen).

        Der Fräszirkel

Beim Fräszirkel, auch Zirkelhilfe oder Zirkeleinrichtung genannt, handelt es sich um eine Hilfseinrichtung mit der Sie ganz einfach Kreise oder halbrunde Fräsungen vornehmen können. Ihre Anwendung finden Zirkeleinrichtungen zum Beispiel bei der Bearbeitung oder Herstellung von Holz-Tischplatten.

        Das Fräsen von Anleimern

Auch An- oder Umleimer können mit Hilfe einer Oberfräse relativ hergestellt werden. Während Sie dafür früher den Handhobel oder den Stechbeitel hervorkramen hätten müssen, können Sie das heute mit Hilfe eines Bündigfräsers umsetzen.

Worauf Sie beim Fräsen noch achten sollten

Neben der Wahl des geeigneten Führungsmittels, sollten Sie auch noch folgende Dinge beachten, um ein schönes Ergebnis Ihrer Fräsarbeiten zu erhalten:

        1. Die richtige Wahl und Qualität des Fräsers

Die Fräser unterscheiden sich nicht nur in ihrer Größe, sondern vor allem auch hinsichtlich ihres Materials und natürlich in ihrer Form. Je nach Material werden unterschiedliche Fräser empfohlen. Verwenden Sie beispielsweise Hartmetall-Fräser für die Bearbeitung von Plattenwerkstoffen, Harthölzern oder Kunststoffen. Sogenannte HS-Fräser aus Hochleistungsschnellschnittstahl sind hingegen ausschließlich für Weichhölzer geeignet. Darüber hinaus sollten Sie natürlich auch darauf achten, dass der verwendete Fräser scharf und unbeschädigt ist.

        2. Auf den richtigen Vorschub achten

Wenn Sie sich für das richtige Führungsmittel entschieden haben, können Sie sich sehr gut auf den Vorschub konzentrieren. Dieser sollte gleichmäßig und im richtigen Tempo erfolgen. Ein zu schneller oder zu langsamer Vorschub kann nicht nur ein mangelhaftes Fräsergebnis, sondern auch Schäden am Fräser verursachen.

        3. Die richtige Schnittgeschwindigkeit

Damit Sie die richtige Schnittgeschwindigkeit anwenden und damit Rückschläge durch zu wenig oder ein Abstumpfen oder Heißlaufen der Fräse durch zu viel Geschwindigkeit vermeiden können, ist es wichtig den Fräsdurchmesser und die eingestellte Drehzahl zu beachten. Je größer der Durchmesser Ihres Fräsers, desto geringer müssen Sie die Drehzahl an Ihrer Oberfräse einstellen.


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Porta Westfalica, den 15,07.2016

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